Gute Bildungspolitik im Land - Lübeck profitiert

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Anette Röttger und dem Vorsitzenden der KPV, Hauke Wegner war Bildungsministerin Karin Prien am 24.10. in Lübeck zu Gast, um über die bildungspolitische Halbzeitbilanz der Kieler Jamaika-Koalition zu berichten und sich den Fragen der rund 40 Anwesenden zu stellen. 

 

 

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Anette Röttger und dem Vorsitzenden der KPV, Hauke Wegner, war Bildungsministerin Karin Prien am 24.10. in Lübeck zu Gast, um über die bildungspolitische Halbzeitbilanz der Kieler Jamaika-Koalition zu berichten und sich den Fragen der rund 40 Anwesenden zu stellen. 

Ganz bewusst hat sich die Jamaika-Koalition für ein CDU-geführtes Bildungsministerium entschieden und setzt nicht nur mit G9 deutliche Akzente für all diejenigen, die an Schule beteiligt sind. Im Grundschulbereich rücken die Kernkompetenzen wie Lesen, Schreiben, Rechnen, aber auch soziale Kompetenzen verstärkt in den Fokus. Das Schreiben einer gebundenen Schreibschrift und das Erwerben einer Handschrift gehöre trotz digitaler Veränderungen zu dem, was man von Grundschülern abverlange, so die Ministerin. Neu ist die Wiedereinführung der schriftlichen Schulartempfehlung für den Übergang nach Klasse 4. Mit dem Digitalpakt soll es gelingen, dass Schule von den technischen Neuerungen profitieren kann, Schülerinnen und Schüler aber gleichzeitig einen sorgsamen und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien erlernen. Daran komme man im 21. Jahrhundert nicht vorbei. Mit der Jamaika-Bildungspolitik sind u.a. Perspektivschulen entstanden, die eine zusätzliche finanzielle Förderung erhalten. In Lübeck gibt es zwei Schulen, die nach einem Sozialindex so eingestuft worden sind. Zentrales Anliegen der CDU ist zudem eine verbesserte Unterrichtsversorgung genauso wie die Stärkung des Lehrerberufs.  

Ministerin Prien überzeugte in Lübeck mit diversen bildungspolitischen Themen, verwies auf die Weiterentwicklung von politischer Bildung an Schulen sowie Maßnahmen zur beruflichen Orientierung. An den engagierten Vortrag schloss sich eine lebhafte Diskussion an.  Es sei ein sehr interessanter und gelungener Abend in Lübeck gewesen, so resümierten die Teilnehmer. „Unsere Bildungsministerin ist auch Ministerin für Kultur und Wissenschaft. Über die Halbzeitbilanz zu diesen Themen sollten wir bei nächster Gelegenheit gern auch noch mal intensiv sprechen, denn auch hier profitiert Lübeck maßgeblich von einer guten Kultur- und Wissenschaftspolitik im Land“, so Anette Röttger abschließend.  

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