"Kein Kind ohne Mahlzeit" - Lübeck erhält finanzielle Unterstützung vom Land

Mit dem Projekt „Kein Kind ohne Mahlzeit“ sorgt das Land für die Mittagsversorgung von Schülerinnen und Schülern und löst ein weiteres Wahlversprechen ein. 

Mit dem Projekt „Kein Kind ohne Mahlzeit“ sorgt das Land für die Mittagsversorgung von Schülerinnen und Schülern und löst ein weiteres Wahlversprechen ein. Von den 418.000€ an die kreisfreien Städte, die Bildungsministerin Karin Prien (CDU) in dieser Woche freigab, geht ein Anteil in Höhe von 152.000€ an die Grundschulen und Förderzentren der Hansestadt Lübeck.

„Wenn aus Landesgeldern warme Mahlzeiten für Schulkinder finanziert werden, ist das gut so. Das Land finanziert mit dem Geld den Ein-Euro-Eigenanteil am schulischen Mittagstisch von den Kindern, die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket in Anspruch nehmen. Es ist unser Anliegen, dass alle Schülerinnen und Schüler an unseren Schulen gut versorgt sind. Dazu gehört auch ein Mittagessen“, so die Lübecker Landtagsabgeordnete und Mitglied im Bildungsausschuss, Anette Röttger (CDU). „Während es für viele von uns selbstverständlich ist, dass es ein warmes Mittagessen gibt, treffen wir in der Realität in vielen Familien unserer Stadt auf ein anderes Bild. Es ist daher richtig und wichtig, dass mit dem Projekt „Kein Kind ohne Mahlzeit“ viele Lübecker Schülerinnen und Schüler an Grund- und Förderschulen von der Landesförderung profitieren können und die Förderbescheide noch vor Weihnachten versendet worden sind.“ 

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